Gründe für eine Kräuterspirale mit Teich

Wer sich ein wenig um Kräuterspiralen informiert, stößt sehr schnell auf eine Variante mit einem kleinen Teich. Diese hat viele Vorteile, die wir Ihnen in diesem Artikel vorstellen.

Der Teich dient natürlich der Wasserversorgung der Spirale. Aus ihm können sich die Kräuter ihr Wasser ziehen. So ist eine dauerhafte Versorgung gesichert, was sich natürlich in einem besonders guten Wachstum niederschlägt.

Außerdem muss man sich so nicht regelmäßig um das Wässern der Pflanzen kümmern. Da ist gerade im Hochsommer ein großer Vorteil. Denn hier sollte man auf jeden Fall jeden zweiten Tag gießen. Auch mediterrane Kräuter trocknen nämlich in einer Kräuterspirale schnell aus, da sehr viel Hitze in den Steinen gespeichert wird.

Eine Kräuterspirale mit Teich sieht auch optisch sehr gut aus. Diese beiden Komponenten passen einfach zusammen. Gerade im Garten harmoniert Wasser einfach perfekt mit Kräutern. Diese Einheit sorgt sofort für Entspannung und Wohlbefinden. Nicht nur für die Pflanzen, sondern auch für einen selber ist also ein kleiner Teich ideal.

Der Teich selbst kann natürlich auch bepflanzt werden, was für ein sehr natürliches Aussehen sorgt. So schafft man eine sehr harmonische Einheit. So kann man mit dem Teich auch ein kleines Biotop schaffen.

All diese Gründe sprechen für eine Kräuterspirale mit einem Teich. Dieser sollte am unteren Ende der Kräuterspirale sein. Bei der Planung sollten Sie darauf achten, dass aus dem Teich ein Tuch in die Kräuterspirale geht. Dieses saugt dann das Wasser in die Spirale hinein. Dafür muss es sich natürlich unter der Erde die Spirale nach oben schlängeln. Weitere Tipps werden wir in einem weiteren Artikel ergänzen.

5 Fragen vor der Anschaffung einer Kräuterspirale

Wir möchten Ihnen in diesem Beitrag die wichtigsten Fragen aufzeigen, die man sich vor dem Kauf einer Kräuterspirale stellen sollte. Nur durch diese kann man herausfinden, ob eine Kräuterspirale überhaupt das richtige für einen ist und welche Bauart zu einem passt. Deshalb hier nun die fünf wichtigsten Fragestellungen:

  1. Habe ich überhaupt Zeit und Lust mich hin und wieder um die Kräuterspirale zu kümmern? Sicher ist der Aufwand einmal sehr groß und man muss einiges an Zeit investieren, bis die Spirale steht, doch auch danach muss sie gepflegt werden. Auch wenn man die Anfangsinvestition an Zeit und Geld wegrechnet, braucht eine solche Spirale immer wieder Aufmerksamkeit. So muss Unkraut gejätet und Kräuter gegossen werden. Manche Pflanzen müssen in regelmäßigen Abständen zurückgeschnitten werden und auch die Spirale an sich braucht gerade nach dem Winter etwas Pflege. Hier fallen dann meist kleinere Reparaturarbeiten an.
  2. Habe ich genügend Platz für eine Kräuterspirale? Selbst kleinere Spiralen brauchen auf jeden Fall 4 Quadratmeter Platz. Darunter kann keine (klassische) Kräuterspirale angelegt werden. Bedenken Sie auch, dass Sie um die Kräuterschnecke herum noch Platz brauchen, damit Sie alle Punkte innerhalb der Schnecke gut erreichen können. Das ist nötig, um zu ernten, zu jäten und gießen.
  3. Habe ich den richtigen Platz für eine Kräuterspirale? Nicht jeder Platz ist gleich gut geeignet, um eine Kräuterspirale anzulegen. Die allermeisten Kräuter brauchen nämlich viel Sonne und Wärme. Windig sollte es dagegen nicht sein. Das mögen gerade mediterrane Kräuter nicht sehr gerne. Sie brauchen also einen sehr sonnigen Standort, der ein wenig windgeschützt ist. Am allerbesten richten Sie die Öffnung der Spirale nach Süden aus, da die Kräuterschnecke so am meisten Sonne einfängt.
  4. Habe ich ein passendes Budget? Ja, ja, das liebe Geld. Ein Mindestbudget festzulegen ist kaum möglich, da die unterschiedlichen Varianten, Bauweisen und Materialien ganz unterschiedlich viel Geld kosten. Doch auch wenn man viel selber macht oder einen günstigen Bausatz kauft, kostet eine Kräuterspirale inklusive Erde und Pflanzen schnell einige hundert Euro.
  5. Habe ich überhaupt eine Verwendung für die Kräuter? Diese Frage klingt erst einmal unnötig, doch viele Menschen finden die Kräuterspirale allein vom Aussehen sehr schön. Das können wir gut nachvollziehen, da sie eine sehr gemütliche Atmosphäre verströmt. Es macht allerdings wenig Sinn viele Kräuter zu pflanzen, für die man gar keine Verwendung hat, weil man sie nicht mag. Überlegen Sie also vorher, welche Kräuter Sie mögen und in der Küche nutzen und pflanzen Sie nur diese. Wer nur den Anblick einer schönen Kräuterschnecke gut findet, kann diese auch mit anderen Pflanzen bepflanzen.

Wenn Sie sich über diese Fragen ausgiebig Gedanken gemacht haben, können Sie an die Planung Ihrer Kräuterspirale gehen. Als nächstes stellt sich dann die Fragen, ob Sie die Kräuterspirale selber bauen oder einen Bausatz kaufen möchten. Die jeweiligen Vor- und Nachteile erfahren Sie in einem nächsten Artikel.

Die Pflege einer Kräuterspirale

Die Pflege einer Kräuterspirale ist eigentlich gar nicht schwer. Allerdings gibt es einige Dinge zu beachten. Wer seine Spirale klug plant, wird später viel weniger Zeit für lästige Arbeiten benötigen. Wir möchten Ihnen deshalb zeigen, wie Sie schon mit der Planung den späteren Pflegeaufwand gering halten können und was jedes Jahr auf jeden Fall auf Sie zukommt.

Viel Spaß beim Lesen dieses Artikels!

Kluge Planung

Wer beim Bau der Kräuterspirale schon darauf achtet, dass die verwendeten Materialien möglichst witterungsbeständig und langlebig sind, der sorgt für weniger Arbeit. Die Kräuterspirale nach ein paar Jahren komplett neu zu planen, ist sehr aufwändig. Hierfür bietet sich vor allem Stein an. So gibt es sehr viele Kräuterschnecken aus Naturstein, Granit oder Bruchsteine in Gabionen.

Außerdem erleichtert ein guter Standort die Pflege enorm. Bedenken Sie hierfür, dass Sie um die Kräuterspirale genügen Platz haben. Sie sollten das Beet niemals direkt an Hecken oder Mauern bauen sollten. Das erschwert das Gärtnern nämlich ungemein.

Planen Sie außerdem nur so groß, wie Sie die Kräuterschnecke auch nutzen. Sehr große Spiralen machen natürlich viel mehr Arbeit als kleinere. Überlegen Sie also, welche Kräuter Sie haben möchten und welche Sie auch in der Küche nutzen möchten.

Der normale Pflegeaufwand

Der normale Pflegeaufwand einer Kräuterspirale erstreckt sich natürlich in erster Linie auf die Pflege der Pflanzen. Diese müssen regelmäßig gegossen werden. Aber auch diese Arbeit kann man sich sparen, wenn man einen kleinen Teich am Ende der Spirale anlegt. Wer aus diesem in die Spirale ein Fließ verlegt, der sorgt für eine Wasserversorgung in der Spirale. So muss nur noch das Wasser in dem Teich aufgefüllt werden.

Ansonsten müssen die Pflanzen geschnitten werden. Dies geschieht bei Kräutern aber durch das Ernsten automatisch.

Außerdem muss Unkraut gejätet und gedüngt werden. Wer aber für einen guten Untergrund und einen passenden Boden für die Pflanzen gesorgt hat, der spart sich auch hier viel Zeit.

 

Sie sehen also, dass sich der Pflegeaufwand einer Kräuterspirale in Grenzen hält. Viel mehr spart man sich durch deren Anlegen viel Arbeit, da sie weniger Pflege als ein normales Beet benötigt.

Was ist eine Kräuterspirale?

Immer wieder stellt sich die Frage, was überhaupt eine Kräuterspirale ist. Wer sich ein wenig auf dieser Seite umgeschaut hat, der sollte diese Frage mittlerweile beantworten können. Wer aber neu ist und nach einer schnellen Antwort sucht, dem soll hier geholfen werden. Deshalb hier nun eine Definition einer Kräuterspirale:

Bei einer Kräuterspirale handelt es sich um ein dreidimensionales, spiralförmiges Kräuterbeet, bei dem die Beetfläche sich nach oben wendelt. Durch diese Anordnung kann das Sonnenlicht besser genutzt werden und es wird möglich verschiedenen Kräutern durch unterschiedliche Bodenbeschaffenheiten gerecht zu werden.

Hoffentlich hilft Ihnen diese Erklärung besser zu verstehen, was eine Kräuterspirale eigentlich ist. Wer sich mit dieser Bezeichnung nun auf die Suche nach einer Spirale begibt, wird schnell feststellen, dass es im Handel unzählige unterschiedliche Bezeichnungen gibt. Nach einigen Minuten findet man sicher diese ganzen Namen und sicher noch viele mehr:

  • Pflanzenpyramide
  • Pflanzringe
  • Kräuterpyramide
  • Kräuterspirale
  • Kräuterbeet
  • Kräuterschnecke
  • Kräuterturm
  • Hochbeet
  • Kräuterampel

Manche dieser Namen weisen wirklich Unterschiede zu den anderen Bezeichnungen auf. Andere Begriffe können synonym verwendet werden. Um genau dies zu klären, haben wir auf dieser Seite einige wichtige Informationen für Sie zusammengetragen. Unter „Modelle“ finden Sie eine Übersicht und die Merkmale aller Bezeichnungen.

Vor- und Nachteile eines Kräuterspiralen-Bausatzes

Nicht jeder ist so geschickt oder hat so viel Zeit, um sich selbst eine Kräuterspirale selber zu bauen. Für all diese Menschen gibt es Kräuterspiralen-Bausätze! Mit diesen kommt man ganz einfach zu einer eigenen Kräuterschnecke.

Wenn sich bei Ihnen der Wunsch nach einer Kräuterspirale bereits verfestigt hat und Sie nun überlegen, ob Sie die Kräuterspirale selber bauen oder ob Sie lieber einen Bausatz kaufen möchten, sollten Sie nun weiterlesen. Wir möchten Ihnen diese Entscheidung nämlich erleichtern und haben deshalb die Vor- und Nachteile eines Bausatzes gegenübergestellt. So können Sie entscheiden, ob Ihnen dies zusagt. Damit die Übersichtlichkeit gewahrt bleibt, sind die Punkte stichpunktartig dargestellt.

Nachteile eines Kräuterspiralen-Bausatzes

  • Mit einem vorgefertigten Bausatz ist man nicht so flexibel und kann nicht auf die eigenen Bedürfnisse oder die Beschaffenheit des Gartens eingehen. Gerade bei den Maßen der Spirale kann man nicht variieren. Es geht also nicht, die Kräuterschnecke einfach ein paar Zentimeter länger, breiter oder kürzer zu machen.
  • Das Selberbauen kann auch Spaß machen und zu einem eigenen Projekt werden. Wann hat man sonst noch Zeit selbst etwas zu schaffen. Außerdem kann es eine gute Übung sein, seine handwerklichen Fähigkeiten zu erweitern. Mit einem Bausatz beraubt man sich dieser Erfahrung.
  • Die Suche nach dem passenden Bausatz kann auch viel Zeit in Anspruch nehmen. Diese kann man auch in die Planung eine eigenen, individuellen Kräuterspirale stecken.

Vorteile eines Kräuterspiralen-Bausatzes

  • Wer kein Handwerker oder Planer ist, kommt mit einem Kräuterspiralen-Bausatz ganz einfach an einen eigenen Kräutergarten. Dafür braucht man nämlich wirklich kein handwerkliches Geschick. Man muss nur den Aufbauplan lesen können. Das reicht!
  • Außerdem spart man viel Zeit. Wer selber baut, der muss vorher alles planen, material bestellen und dann noch bearbeiten. Das alles fällt mit einem Kräuterspiralen-Bausatz weg. Man muss ihn nur bestellen und er ist in einigen Minuten bis zu wenigen Stunden aufgebaut.
  • Man braucht kaum Werkzeug. Bei den allermeisten Bausätzen reicht maximal ein Schraubenzieher, um alles aufzubauen. Wer selber baut, braucht viel mehr und meist hat man dann das benötigte Werkzeug gar nicht zur Hand.
  • Es kann sogar sein, dass ein Bausatz günstiger ist als der Eigenbau. Wer die Materialien für eine Kräuterspirale einzeln kauft, spart im Zweifel nicht, sondern gibt mehr Geld aus.
  • Die Auswahl an Bausätzen ist mittlerweile so groß, dass eigentlich jeder eine passende Größe und das passende Material findet.

Wie Sie die Argumente gewichten und was Ihnen am wichtigsten erscheint, müssen Sie selbst entscheiden. Diese Entscheidung können wir Ihnen nicht abnehmen. Überlegen Sie einfach, worauf es Ihnen ankommt und entscheiden Sie sich dann entweder für den Eigenbau einer Kräuterspirale oder dem Kauf eines fertigen Bausatzes. Ihre Entscheidung werden Sie in keinem Fall bereuen, denn Sie gelangen so am Ende zu frischen Kräutern aus Ihrem Garten.

Wir wünschen schon deshalb viel Freude und eine gute Ernte!

Die perfekte Jahreszeit für das Anlegen einer Kräuterspirale

Ja, wann ist die perfekte Jahreszeit, um eine Kräuterspirale anzulegen? Ich würde immer sagen: „Immer wann Sie Lust darauf haben!“ Doch natürlich gibt es einig Zeiten, die sich mehr als andere anbieten.

Im Winter ist niemand gerne im Freien, denn dann ist es kalt, windig und höchstwahrscheinlich sogar gefroren. Hier arbeitet niemand gerne im Garten und man verlässt das Haus nur wenn es unbedingt sein muss. Gartenarbeit ist hier aufgrund der Temperaturen unterbleiben. Auch wachsen hier die Pflanzen nicht und gerade Erdarbeiten sind aufgrund des gefrorenen Bodens kaum möglich.

Im Herbst ist das Wetter so schmuddelig, dass man hier auch nicht gerne draußen ist. Wenn überhaupt kann man hier Vorbereitungen für das Anlegen der Kräuterspirale treffen. Im Freien wäre das die Markierung des Standorts oder die Bereitstellung des Baumaterials. Gedanklich lässt sich im Herbst aber sehr viel Arbeiten. So kann man sich die Größe, die Ausrichtung überlegen und über das Material Gedanken machen. Auch der genaue Aufbau kann geplant werden. Wer auf einen Bausatz zurückgreift, kann diesen schon aussuchen oder – je nach Lieferzeit – vielleicht sogar bestellen.

Die perfekte Jahreszeit, um eine Kräuterspirale anzulegen, ist meiner Meinung nach der Frühling. Hier blüht langsam alles, man kann sich gut vorstellen, wie der Garten aussehen wird, wenn alles wieder grünt, und hier macht das Arbeiten im Freien auch Spaß. Die Temperaturen sind dabei angenehm aber noch nicht zu heiß. Das Arbeiten muss ja nicht noch schweißtreibender sein, als es sowieso schon ist. Alle eingepflanzten Kräuter wachsen hier auch schnell an und wachsen damit am schnellsten. Durch das warme Wetter und die regelmäßigen Regenschauer zu dieser Zeit, wird automatisch für ein perfektes Wachstum der Kräuter gesorgt.

Im Sommer kann man natürlich auch eine Kräuterschnecke anlegen, doch hier ist es viel wärmer und das Arbeiten dadurch anstrengender. Auch dauert es natürlich eine Weile bis die Kräuter wachsen und da bei uns der Herbst schon recht früh kommt, hat man dann nicht ganz so lange etwas von seinen frischen Kräutern. Das ist gerade bei einjährigen Pflanzen ärgerlich.

Was meinen Sie? Können Sie uns zustimmen? Wann würden Sie eine Kräuterspirale anlegen?

Herzlich willkommen

Herzlich willkommen auf kräuterspirale.org! Wir freuen uns sehr, dass Sie den Weg zu uns gefunden haben. Wir versprechen, dass er sich lohnen wird! Auf dieser Seite stellen wir Ihnen alle wichtige Informationen rund um Kräuterspiralen vor, zeigen Modelle auf, geben Tipps für den Selbstbau und stellen Bausätze vor. So sollen Sie in die Lage versetzt werden, selbst zu entscheiden, welche Art zu Ihnen und Ihrem Garten passt.

Sicher sind Sie hier gelandet, weil Sie auch eigene, frische Kräuter anpflanzen möchten und dies sowohl platzsparend als auch schick erreichen möchten. Hierfür bieten sich Kräuterschnecken eindeutig an.

Damit Sie sich auf unserer Seite direkt zurechtfinden, hier eine kleine Übersicht:

Wer handwerklich nicht sonderlich geschickt ist oder keine Zeit hat, sich selbst Gedanken über den Aufbau zu machen, kauft am besten ein fertiges Set. Wir stellen unter „Bausatz“ verschiedene Modelle, Materialen und Aufbauarten vor und vergleichen ihre Vor- und Nachteile.

Unter „Bepflanzung“ finden sich Tipps für das Einsetzen der Kräuter. Wir stellen dabei den Aufbau der verschiedenen Zonen vor und geben Vorschläge für die jeweiligen Kräuter.

Unter „Kräuterspirale kaufen“ geben wir Ihnen Hinweise, Empfehlungen und ganz Grundlegendes, damit der Kauf einer Kräuterpyramide so stressfrei, schnell, passend und günstig wie möglich wird.

Natürlich gibt es unterschiedliche Rohstoffe, aus welchen man eine Kräuterspirale herstellen kann. Diese stellen wir Ihnen unter „Material“ vor. So können Sie sich einen Überblick verschaffen, die Materialeigenschaften vergleichen und dann entscheiden, was zu Ihnen, Ihrem Geldbeutel und dem Garten passt.

Da es auch ganz unterschiedliche Varianten gibt, die ihre spezifischen Vor- und Nachteile haben, stellen wir Ihnen alle Arten vor. Unter „Modelle“ finden Sie eine Übersicht darüber.

Wir hoffen, dass wir Ihnen damit helfen können und Sie nach der Lektüre der Texte Ihren Wunsch nach einer Kräuterschnecke verfestigen und konkretisieren konnten. Aber nun genug der vielen Worte. Wir wünschen Ihnen einige informative Minuten auf unserer Seite. Sollten Sie Informationen vermissen, melden Sie sich einfach bei uns. Gerne ergänzen wir alles Nötige, um diese Seite für Sie so nützlich wie möglich zu machen.